Stop vs. Liquidation
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Ein Stopp nach der Liquidation schützt nichts

Eine hohe Hebelwirkung zieht die Liquidation direkt an Ihren Einstieg heran, und ein darüber hinaus gesetzter Stop wird nie ausgeführt. Dieses Tool zeigt Ihnen deutlich, ob es sich bei Ihrem Anschlag um einen echten Schutz oder um eine Dekoration handelt. Finden Sie eine Hebelwirkung, die Spielraum lässt Rechner für sichere Hebelwirkung.

Befindet sich Ihr Stopp überhaupt innerhalb der spielbaren Zone?

Bei Leverage stehen zwei Ausgänge hinter Ihrer Position: Ihr Stop-Loss und die Liquidation der Börse. Wenn der Stop weiter vom Einstiegspreis entfernt ist als der Liquidationspreis, wird er nie ausgelöst – die Börse kommt zuerst dort an und nimmt die Strafe für die Wartungsmarge mit sich. Dieser Rechner misst die Lücke und sagt Ihnen, auf welcher Seite dieser Linie Sie sich befinden.

Die Linie bewegt sich mit der Hebelwirkung: Die Liquidation liegt bei ca. 9,5 % bei 10x, ca. 3,5 % bei 25x und ca. 1,5 % bei 50x. Ein „konservativer“ 4 %-Stopp ist bei 10x in Ordnung, Dead Letter bei 25x und Fantasy bei 50x. Jede Leverage-Stufe hat eine maximale ehrliche Stoppdistanz und diese schrumpft schneller, als die Intuition vermuten lässt.

Die Arbeitsregel: Die Platzierung stoppt bei nicht mehr als 60–70 % der Liquidationsdistanz und lässt bei schnellen Kerzen Raum für Durchwirkung und Ausführungsverzögerung. Wenn der von Ihrer Analyse gewünschte Stopp nicht in dieses Budget passt, ist nicht die Analyse falsch – sondern der Hebel. Reduzieren, bis der Anschlag passt; Das ist der Handel, der Ihnen seine wahre Maximalgröße verrät.

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Leverage-LiquidationstabelleMargeErforderlicher HebelVolatilitäts-LiquidationsrisikoKrypto-VolatilitätMark vs. Last Price Gap