Der Handel muss HODL nach Gebühren übertreffen
Buy-and-Hold ist nahezu kostenlos; Beim aktiven Handel wird für jede Hin- und Rückfahrt eine Gebühr erhoben. Seien Sie ehrlich über diese Hürde, bevor Sie davon ausgehen, dass Sie sie überwinden können. Bestimmen Sie die Maut auf der Rechner für Handelsgebühren.
Die meisten aktiven Händler schneiden schlechter ab als Buy-and-Hold – die Mathematik erklärt, warum
In einem Bullenmarkt könnte Spot-BTC innerhalb von 18 Monaten eine Rendite von 200 % erzielen. Um den aktiven Handel zu übertreffen, muss Ihre Nettorendite nach Gebühren 200 % übersteigen. Jeder Trade kostet 0,1–0,2 % hin und zurück. 100 Trades bei 0,15 % Round-Trip = allein 15 % Gebührenwiderstand. Um die gleichen 200 % zu erreichen, müssen Sie Gewinne von über 215 % erwirtschaften.
Beim Vergleich geht es nicht darum, ob Sie Geld verdient haben – bei einem Bullenmarkt bringt fast jede Strategie Geld. Es geht um Opportunitätskosten: das, was Sie verdient hätten, wenn Sie nichts getan hätten. Der ehrliche Test lautet: Hat mein aktiver Handel mehr generiert als das Halten des Vermögenswerts im gleichen Zeitraum?
Wo aktives Trading wirklich gewinnt: Bärenmärkte und Seitwärtsmärkte. HODL in einem Bärenmarkt von -70 % ist brutal. Eine Strategie, die Short-Positionen identifiziert oder bei Trendumkehrungen in Barmitteln bleibt, kann Buy-and-Hold über gesamte Marktzyklen hinweg deutlich übertreffen – nicht nur über Bullenphasen.
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